Am Mute hängt der Erfolg

Da bin ich nun, zurück gekehrt aus meiner Matratzengruft. Die Welt hat sich weiter gedreht und für mich gilt es nun, meinen Platz in dieser Welt zu finden. Seit langer Zeit taucht das Wort „Zukunft“ wieder regelmäßig in meinen Gedanken auf. In den letzten Tagen war ich sehr nachlässig mit meinem Tagesplan und vor allem das Schreiben habe ich sehr vernachlässigt. Dabei hat es mir durch schwere Momente und bei noch schwereren Entscheidungen geholfen.
Und ich weiß, dass ich auch anderen Mut gegeben habe, ihre Gedanken aufzuschreiben. Schreiben ist der Mühe wert, habe ich einmal auf der Gartenlaube.net geschrieben. Und nun möchte ich ergänzen: Schreiben ist eine Wertschätzung seiner selbst und all derer, die das Geschriebene lesen. Danke für eure Unterstützung, für das Lesen meines Blogs und die Inspiration, die ich durch euer Interesse erhalten habe.

Was vom Tage übrig bleibt

Seit meiner Rückkehr haben zwei weitere Coaching-Termine meinen Fokus weiter schärfen können. Im Herzen liebe ich meine Projekte als Freiberufler und in meinem Kopf hämmert der Wunsch nach der Sicherheit eines Angestellten. Beides zu vereinen, wäre der Königsweg. Über allem schweben zwei unverrückbare Grundwert meines Wesens: Wertschätzung und Sinnhaftigkeit. Sie werden künftig die Messlatte sein, für jede berufliche Entscheidung.

Das Projekt für Ebay kann ich leider nicht realisieren. Hätte es meinen Maßgaben entsprochen? Ich denke schon. Aber die Zukunft ist vorwärts gewandt und ein Stehenbleiben oder Zurücksehen führt mich zu keinem meiner Ziele.
Das Theaterprojekt nimmt nun auch bei mir endlich Fahrt auf und ich freue mich nachgerade darauf, mich dort auszutoben.

Welche Erkenntnis hat mich in dieser Woche noch bewegt? Zum Beispiel diese: Mut steht am Anfang des Handelns und Glück am Ende. Und um meine selbsterfüllenden Prophezeiungen – wie sich mein Coach ausdrückt – zu durchbrechen, hilft einzig und allein Mut und Tun. Oder wie ein Freund einmal mit seinem Leitspruch es auf den Punkt brachte: Gib den Dingen deine Richtung.

Und natürlich gibt es auch wieder einen passenden Song – also irgendwie schon passend. Und hey, mit den Klamotten braucht man auch Mut.

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